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Die `!Cima Brenta`! ist mit einer Höhe von 3151,7 Metern`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] der höchste Gipfel der `F33f`_`[Brentagruppe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brenta_(Gebirge)]`_`f, eines Gebirges in den `F33f`_`[südlichen Kalkalpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südliche_Kalkalpen]`_`f in der italienischen `F33f`_`[Provinz Trient`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trentino]`_`f. Der Berg ist durch seine leichte Erreichbarkeit von den umliegenden `F33f`_`[Schutzhütten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schutzhütte]`_`f, seine nicht übermäßig schweren Anstiege und die attraktive Rundsicht ein beliebtes Ziel für `F33f`_`[Bergsteiger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bergsteigen]`_`f und `F33f`_`[Kletterer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klettern]`_`f. Durch seine Höhe und massige Erscheinung dominiert er nach Westen hin das `*Val Brenta`* (`*Brentatal`*). Zuerst bestiegen wurde die Cima Brenta im August 1871 von den englischen Alpinisten Douglas William Freshfield und `F33f`_`[Francis Fox Tuckett`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Francis_Fox_Tuckett]`_`f, `F33f`_`[geführt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bergführer]`_`f von Henri Dévouassoud aus Chamonix von `F33f`_`[Campiglio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madonna_di_Campiglio]`_`f aus.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Zwischen 1893 und 1894 wurde die Cima Brenta in Kaiser-Franz-Joseph-Spitze umbenannt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Der `F33f`_`[Deutsche und Österreichische Alpenverein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deutscher_und_Österreichischer_Alpenverein]`_`f reagierte damit auf die nach dem `F33f`_`[Garibaldisten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Giuseppe_Garibaldi]`_`f Alberto De Falkner benannte `F33f`_`[Cima Falkner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cima_Falkner]`_`f der `F33f`_`[Società degli Alpinisti Tridentini`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Società_degli_Alpinisti_Tridentini]`_`f.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Umgebung`#umgebung]`_`f
• `F0af`_`[Geologie`#geologie]`_`f
• `F0af`_`[Stützpunkte und Routen`#st-tzpunkte-und-routen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur und Karte`#literatur-und-karte]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

-─

>>Umgebung

Die Cima Brenta liegt in der Mitte der Brentagruppe und ist teilweise von `F33f`_`[Gletschern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gletscher]`_`f umgeben, die aufgrund des `F33f`_`[Gletscherschwundes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gletscherschwund_seit_1850]`_`f stark zusammengeschrumpft sind. Im Norden erstreckt sich der Restgletscher der `*`F33f`_`[Vedretta di Brenta Inferiore`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ghiacciaio_di_Tuckett]`_`f`*, der bis Anfang der 1990er Jahre bis kurz unter den Gipfel reichte und seitdem in drei Teile auseinandergebrochen ist. Der obere Teil wird als `*Ghiacciaio di Cima Brenta`* geführt und besaß 2023 nach Messungen der `F33f`_`[Società degli Alpinisti Tridentini`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Società_degli_Alpinisti_Tridentini]`_`f noch eine Fläche von 2,57 ha. Der mittlere Teil trägt den Namen `*Ghiacciaio di Tuckett Superiore`* und hatte 2023 eine Fläche von 1,53 ha. Die `*Vedretta di Brenta Inferiore`*, neuerdings, auch als `*Ghiacciaio del Tuckett`* bezeichnet, ist so mit Schutt und Geröll bedeckt, dass die Restfläche nicht mehr ausgemacht werden kann. Im Westen der Cima Brenta liegt die `*Vedretta di Brenta Superiore`*, die 2023 eine Fläche von 4,5 ha bedeckte, und im Süden die verschwindend geringe Reste der `*Vedretta dei Brentei`*, die 2023 gerade noch 0,5 ha ausmachte.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]

Zahlreiche Spitzen, Felszacken, aber auch größere Berge bilden das zerklüftete Gebiet um die Cima Brenta. Die wichtigsten Erhebungen sind im Norden, getrennt durch den Wegübergang `*Bocca del Tuckett`* auf 2849 Metern Höhe, die `F33f`_`[Cima Sella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cima_Sella]`_`f (2919 m), der Campanile di Vallesinella (2940 m) und die 2988 Meter hohe `F33f`_`[Cima Falkner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cima_Falkner]`_`f. Im Süden liegen, getrennt durch die `*Bocca dei Massodi`* auf 2790 Metern, die `*Cima Molveno`* (2915 m), der `F33f`_`[Torre di Brenta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Torre_di_Brenta]`_`f (3014 m), sowie die `F33f`_`[Cima Brenta Alta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cima_Brenta_Alta]`_`f mit einer Höhe von 2960 Metern. Die 3133 Meter hohe `F33f`_`[Cima Tosa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cima_Tosa]`_`f liegt etwa 3½ Kilometer südwestlich. Sie war bis zum Abschmelzen ihrer Eiskappe mit 3173 Metern der höchste Berg der Brenta. Im Westen schließlich erhebt sich im Gratverlauf die 3033 Meter hohe `*Cima Mandron`*. Nach Osten hin fällt die Cima Brenta mit einer 600 Meter hohen Ostwand nahezu senkrecht ins `*Val delle Seghe`* ab, der Westgrat verläuft hinunter ins Val Brenta. Nächstgelegene Ortschaften sind im Nordwesten das gut 7,5 Kilometer `F33f`_`[Luftlinie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luftlinie]`_`f entfernte `F33f`_`[Madonna di Campiglio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madonna_di_Campiglio]`_`f im `F33f`_`[Campigliotal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Giudicarie]`_`f, im Südosten liegt das etwa 6,5 km entfernte `F33f`_`[Molveno`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Molveno]`_`f am `F33f`_`[Lago di Molveno`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lago_di_Molveno]`_`f und ca. 12 km im Süden, `F33f`_`[San Lorenzo in Banale`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=San_Lorenzo_in_Banale]`_`f.

>>Geologie


Hauptartikel

:

Crozzon di Brenta

>>Stützpunkte und Routen

Der Weg der Erstbesteiger im Jahr 1871 führte vom westlich gelegenen Campigliotal aus über die Vedretta di Brenta inferiore zunächst auf die westlich vorgelagerten kleineren Nebengipfel, dann wurde das eigentliche, ziemlich ebene Gipfelplateau erreicht. Die Gruppe benötigte für den Aufstieg fünf und für den Abstieg drei Stunden.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]

Der heutige `F33f`_`[Normalweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Normalweg]`_`f (leichtester Anstieg) auf die Cima Brenta verläuft ähnlich und führt vom `F33f`_`[Rifugio Tuckett – Quintino Sella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rifugio_Tuckett_–_Quintino_Sella]`_`f (`*Tucketthütte`*), auf 2272 Metern Höhe im obersten Brentatal, über die Bocca del Tuckett zum Klettersteig `F33f`_`[Bocchette Alte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bocchette-Weg]`_`f, welcher über das sogenannte `*Garbariband`* durch die Ostwand führt. Von dort aus kann durch eine steile Rinne sowie einen kurzen Grat zum `F33f`_`[Gipfelkreuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gipfelkreuz]`_`f aufgestiegen werden, wobei der Klettersteig verlassen werden muss und stellenweise Klettereien im `F33f`_`[Schwierigkeitsgrad UIAA II`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwierigkeitsskala_(Klettern)]`_`f zu überwinden sind.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Das `*Garbariband`* kann ebenfalls von Süden über den `*Sentiero delle Bocchette Alte`* erreicht werden. Ausgangspunkt dafür sind das `F33f`_`[Rifugio Alimonta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rifugio_Angelo_Alimonta]`_`f auf 2591 Metern Höhe, oder das `F33f`_`[Rifugio Tosa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rifugio_Tosa_e_„T._Pedrotti“]`_`f (2442 m). Alle diese Anstiege sind abschnittsweise `F33f`_`[Klettersteige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klettersteig]`_`f verschiedener Schwierigkeit mit Eisenleitern, Trittbügeln und Seilversicherungen, die nur mit entsprechender Ausrüstung begangen werden sollten.

Ebenfalls möglich ist ein Zustieg von Westen von der Tucketthütte über den Oberen Tuckettgletscher und den obersten Westgrat zum Gipfel. Dieser Weg ist klettertechnisch nicht schwieriger als der Normalweg, es muss aber der Gletscher mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung überquert werden, auf welchem auch mit objektiven Gefahren, insbesondere `F33f`_`[Steinschlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinschlag]`_`f, gerechnet werden muss.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] Die einfachste Route durch die Südwand weist ebenfalls den Schwierigkeitsgrad UIAA II auf.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f] Ausgangspunkt dafür wären das `F33f`_`[Rifugio Brentei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rifugio_Brentei]`_`f (2182 m) oder das Rifugio Alimonta. Zahlreiche weitere Kletterrouten auf die Cima Brenta wurden seit den 1930er Jahren eröffnet, die teilweise Schwierigkeiten bis zum UIAA-Grad VI aufweisen.

>>Literatur und Karte

• `F33f`_`[Karl Schulz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karl_Schulz_(Jurist)]`_`f: `*Die Brenta Gruppe.`* In: Deutscher und Oesterreichischer Alpenverein (Hrsg.): `*Die Erschliessung der Ostalpen: III. Band Die Centralalpen östlich vom Brenner und die südlichen Kalkalpen.`* Bearbeitet von `F33f`_`[Eduard Richter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eduard_Richter]`_`f. Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894, S. 296–349 (Digitalisat).
• Gino Buscaini, `F33f`_`[Ettore Castiglioni`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ettore_Castiglioni]`_`f: `*Dolomiti di Brenta. Guida dei Monti d’Italia.`* `F33f`_`[Club Alpino Italiano`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Club_Alpino_Italiano]`_`f/`F33f`_`[Touring Club Italiano`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Touring_Club_Italiano]`_`f, Mailand 1977, S. 328–341.
• Heinz Steinkötter, `*Alpenvereinsführer Brentagruppe`*, Rother, München 1988, ISBN 3-7633-1311-7.
• Christian Ferrari, Alberto Carton (Hrsg.): `*Ghiacciai del Trentino: Ecosistemi di alta quota tra storia e ricerca.`* Cierre Edizioni, Sommacampagna 2025, ISBN 978-88-5520-309-8.
• `F33f`_`[Alpenvereinskarte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpenvereinskarte]`_`f 1:25.000, Blatt 51, `*Brentagruppe`*

>>Weblinks

Commons

: Cima Brenta

– Sammlung von Bildern

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Portale Geocartografico Trentino, Provincia autonoma di Trento
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Douglas William Freshfield: `*Italian Alps – Sketches in the Mountains of Ticino, Lombardy, the Trentino, and Venetia`*, London 1875, S. 264
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Veronica Saggiorato: `*Un’escursione nel passato – L’Irredentismo: la storia.`* In: `*sat.tn.it.`* Società degli Alpinisti Tridentini, 4. Juli 2022, abgerufen am 5. April 2024 (italienisch).
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Michael Wedekind: `*La politicizzazione della montagna: borghesia, alpinismo e nazionalismo tra Otto e Novecento`*. In: Claudio Ambrosi, Michael Wedekind (Hrsg.): `*L’invenzione di un cosmo borghese: valori sociali e simboli culturali dell’alpinismo nei secoli XIX e XX`*. Museo Storico in Trento, Trient 2000, Fußnote 34 S. 28–29 (PDF).
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Christian Ferrari, Alberto Carton (Hrsg.): `*Ghiacciai del Trentino: Ecosistemi di alta quota tra storia e ricerca.`* Cierre Edizioni, Sommacampagna 2025, ISBN 978-88-5520-309-8, S. 394–399.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Douglas William Freshfield in: `*The Alpine Journal`*, Band V, London 1872, S. 252
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Karl Schulz: `*Die Brenta Gruppe`*, in `F33f`_`[Eduard Richter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eduard_Richter]`_`f: `*Die Erschliessung der Ostalpen`*, III. Band, Berlin 1894
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Beschreibung des Normalwegs auf alpintouren.com
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Beschreibung des Anstiegs über den Westgrat auf hikr.org
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Beschreibung des Anstiegs durch die Südwand auf vienormali.it (italienisch)

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